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Berufsbild


Berufsbild der Küster (Kirchner)

Tätigkeiten des Küster (Kirchner)

Bibelstellen zum Küster-/Kirchnerdienst aus dem "Alten" Testament

Bibelstellen zum Küster-/Kirchnerdienst aus dem "Neuen" Testament





 

 

Berufsbild der Küster (Kirchner)


Der Küster dient und hilft durch seinen Dienst der Verkündigung des Wortes Gottes. Dies geschieht insbesondere im Gottesdienst, bei Amtshandlungen und anderen Veranstaltungen der Kirchengemeinde.
Der Küsterdienst, der sich aus dem schon in der Bibel (zum Beispiel in der Apostelgeschichte) beschriebenen Diakonenamt entwickelte, ist ein geistliches Amt. Der Küster wird daher im Gottesdienst unter Fürbitte der Gemeinde eingeführt.



BERUFSBEZEICHNUNG
Das Wort Küster kommt aus dem Lateinischen und ist abgeleitet von custos altaris und bedeutet Wächter. Da es im deutschsprachigen Raum keine einheitliche Berufsbezeichnung gibt, soll entsprechend der EKD Rahmenordnung für den Dienst des Küsters im folgenden nur die Bezeichnung Küster genannt werden. Für Küsterinnen gilt dies sinngemäß.
Mit den gleichen Tätigkeitsmerkmalen sind in anderen Landeskirchen Mesner, Kirchendiener, Kirchenvogt, Kirchner oder Kirchwart genannt.


VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN KÜSTERBERUF
Der Beruf des Küsters gehört zu den sogenannten Erwachsenenberufen. Dies bedeutet, daß der Küster über Lebenserfahrung verfügen muß, die durch charakterliche Entwicklung, sowie eine Ausbildung in einem Lehrberuf erworben wurde.
Für die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gruppen und Kreisen, den Besuchern, Gästen und Teilnehmern der Gottesdienste und kirchlichen Veranstaltungen ist gute Kontaktfähigkeit eine wichtige Voraussetzung. Dazu gehören dem Dienst entsprechende Umgangsformen wie Hilfsbereitschaft, Einfühlungsvermögen und Urteilskraft. Außerdem sind Entscheidungsfähigkeit im Rahmen der Aufgabenübertragung und selbständiges Arbeiten selbstverständlich. Treue, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Verschwiegenheit sollten in eine christliche Lebensweise, die der Bedeutung seines Dienstes entspricht, ebenso eingebunden sein wie die Liebe zu diesem Dienst.

 

DIE AUFGABEN DES KÜSTERS
Der Küster sorgt durch seinen Dienst für die äußeren Voraussetzungen des gottesdienstlichen Lebens im Alltag einer Kirchengemeinde. Obwohl ein Großteil seiner Aufgaben technischen oder organisatorischen Charakter besitzt, kann seine Tätigkeit nicht von den geistlichen Bezügen christlichen Lebens getrennt werden. Aus dieser Aufgabenstellung ergibt sich eine Tätigkeitsbeschreibung, die ein praktisches und technisches Übergewicht hat, aber ohne das Wissen um seine geistlichen und kultischen Bezüge nicht sinnvoll ausgeübt werden kann.
Durch seine Präsenz in den Gebäuden und Anlagen der Kirchengemeinde ist er Ansprechpartner für Besucher, Gäste und Gemeindeglieder. Er gibt Auskunft, übermittelt Informationen, oder stimmt organisatorische Angelegenheiten ab. Er beantwortet Fragen, erledigt Anliegen und steht vermittelnd und informierend zwischen Gemeindegliedern und Gemeindeleitung. Er trägt durch seinen Dienst dazu bei, daß sich die Gemeinde als Gottesfamilie mit Freude zu ihren Gottesdiensten, Veranstaltungen und Festen versammeln kann.


DIE TÄTIGKEITEN DES KÜSTERS
>> Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Gottesdienste und Amtshandlungen
>> Vorbereitung, Begleitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen der Kirchengemeinde
>> Einweisung, Einteilung und Beaufsichtigung von Hilfskräften und Handwerkern
>> Bedienung, Überwachung und Pflege der ihm anvertrauten Gebäude, Anlagen und Gegenstände
>> Sorge für angemessene Beseitigung von Störungen und geeignete Hilfe in Notfällen
>> Beachtung der Unfall- und Feuerverhütungsvorschriften Eine detaillierte Auflistung der Tätigkeiten folgt als Anhang.

AUSBILDUNG DES KÜSTERS
Für eine Anstellung in den Küsterdienst ist eine abgeschlossene Berufsausbildung Vorraussetzung. Diese Ausbildung sollte den Tätigkeitsbereichen des Dienstes entsprechen. Darüber hinaus wird der Küster in berufsbegleitenden Kursen für den kirchlichen Dienst ausgebildet; auf diesen Küsterlehrgängen wird er über die praktischen, geistlichen und theologischen Bezüge seines Dienstes unterrichtet.

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Tätigkeiten des Küsters (Kirchners)

GOTTESDIENSTE UND AMTSHANDLUNGEN
• Schmücken des Altars (Blumen, Kerzen, Antependien, Altartücher)
• Besonderer Altarschmuck für Advent, Weihnachten, Pfingsten, Ostern, Erntedankfest usw.
• Bereitlegen von Bibel, Agende, Gesangbuch, Abkündigungsbuch
• Vorbereitung des Abendmahls (Brot, Wein, Reinigungsgeräte)
• Liedernummern stecken und Gesangbücher bereitlegen
• Vor- und Nachbereitung der Taufen (Taufschale, Wasser, Abtrockentücher, Taufkerzen)
• Vor- und Nachbereitung der Konfirmationen (Bänke reservieren, Konfirmandensprüche, Kniekissen)
• Vor- und Nachbereitung der Trauungen (Ringschale, Kniekissen, Stühle, Programme)
• Vor- und Nachbereitung der Trauerfeiern (Bänke reservieren, Ausschmückung, Liederbücher)
• Absprache, Organisation und Durchführung besonderer Ausschmückung der Kirche zu verschiedenen Anlässen
• Sorge für äußere Abläufe während des Gottesdienstes (geordneter Zu- und Abgang der Abendmahlsgäste, Nachfüllen von Brot und Wein, Reinigung der Abendmahlsgeräte während des Abendmahls, Täuflinge zum Taufstein führen, usw.)
• Sichere Aufbewahrung von Abendmahlsgeräten, Taufgeräten usw.
• Kollektensammlung vorbereiten und unterstützen
• Empfang und Hinweise für Besucher, Teilnehmer, Gäste, Referenten
• Sorge für die Einhaltung der Öffnungszeiten der Kirche
• Organisation und Planung der Nutzung


VERANSTALTUNGEN DER KIRCHENGEMEINDE
• Vorbereitung der Veranstaltungsräume durch Reinigung, Heizen und Lüften sowie Bestuhlung
• Einkauf und Einteilung von Verbrauchsmitteln
• Bewirtung der Gäste, Besucher und Teilnehmer vorbereiten und organisieren
• Öffnen und Schließen, Bereitstellen und Überwachen der Veranstaltungsräume
• Einweisung der Gruppenleiter und Referenten
• Bereitstellung der technischen Hilfsmittel (Lautsprecher, Film-, Videoanlage, Diagerät, TLP usw.)

HILFSKRÄFTE UND HANDWERKER
• Einteilung und Überwachung der Reinigungshilfen sowie anderer Hilfskräfte
• Einweisung der Handwerker
• Begleitung von Baumaßnahmen

GEBÄUDE, EINRICHTUNGEN UND AUSSENANLAGEN
• Läutedienste nach der Läuteordnung
• Akustische Kontrolle des Geläutes
• Kontrolle von Läuteanlage, Glocken, Turmuhr und elektischer Zeitschaltung
• Einhaltung und Überwachung von Wartungsverträgen der Einrichtungen und Anlagen
• Bedienung und Überwachung von Heizung und Lüftung, Klimaanlage, Mikrofon-, Lautsprech- und Höranlage, Beleuchtungsanlage, Alarmanlage, Türschließanlage
• Optische Kontrolle der Blitzableiteranlage
• Wartung und Pflege von Reinigungsgeräten und Maschinen
• Instandhaltung der technischen Hilfsmittel (Lautsprecher, Film-, Videoanlage, Diagerät, TLP)
•Überwachung der Gebäude, Einrichtung und Gegenstände auf etwaige Schäden oder Beschädigungen, sowie deren Weitermeldung
• Reinigung und Pflege der Einrichtung und Gegenstände der Gebäude und der Außenanlagen
• Reinigung und Pflege von Antependien, Abendmahlsgeräten, Taufgeräten, Altartüchern besonderen Kunstwerken oder Gegenständen
• Winterdienste auf Wegen und Plätzen

STÖRUNGEN UND NOTFÄLLE
• Erste Hilfe
• Beseitigung von Störungen an technischen Einrichtungen
• Sorge für Ruhe und Ordnung während der Veranstaltungen

UNFALL- UND VERHÜTUNGSVORSCHRIFTEN
• Beachtung der Sicherheitsbestimmungen
•Überwachung und Sicherheitsprüfung von Türöffnungsautomaten, Fahrstuhl oder anderern besonderen technischen Einrichtungen

WEITERE TÄTIGKEITEN
• Friedhofsbetreuung
• Kirchenführungen
• Botendienste wie Kollekten einzahlen usw.

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Bibelstellen zum Küster-/Kirchnerdienst aus dem "Alten" Testament

4. MOSE 3, 5-10
5 Und der HERR redete zu Mose und sprach:
6 Laß den Stamm Levi herannahen[a] und stelle ihn vor den Priester Aaron, daß sie ihm dienen.
7 Und sie sollen den Dienst für ihn und den Dienst für die ganze Gemeinde versehen vor dem Zelt der Begegnung, um die Arbeit der Wohnung zu verrichten;
8 und sie sollen alle Geräte des Zeltes der Begegnung in Ordnung halten und den Dienst der Söhne Israel , um die Arbeit an der Wohnung zu verrichten
9 Und du sollst die Leviten dem Aaron und seinen Söhnen geben; zu eigen sind sie ihm gegeben von den Söhnen Israel, Gegebene sind sie ihm; das Wort "Gegebene" wurde später zur Bezeichnung für die Tempeldiener;
10 Und Aaron und seine Söhne sollst du beauftragen, daß sie ihr Priesteramt versehen. Der Fremde aber, der sich nähert, soll getötet werden.


4. MOSE 18, 20-24
Dienst und Unterhalt der Priester und Leviten

20 Und der HERR sprach zu Aaron: In ihrem Land sollst du nichts erben und sollst keinen Anteil in ihrer Mitte haben; ich bin dein Anteil und dein Erbe inmitten der Söhne Israel d.h. keinen Anteil an dem Israel unter Josua zugeteilten Landbesitz
21 Und siehe, den Söhnen Levi habe ich den gesamten Zehnten in Israel zum Erbteil gegeben für ihre Arbeit, die sie verrichten, die Arbeit für das Zelt der Begegnung
22 Und die Söhne Israel sollen nicht mehr dem Zelt der Begegnung nahen, sonst laden sie Sünde auf sich und müssen sterben;
23 die Leviten sollen vielmehr die Arbeit am Zelt der Begegnung verrichten, und sie allein sollen ihre Schuld tragen: eine ewige Ordnung für eure Generationen. Aber inmitten der Söhne Israel sollen sie kein Erbteil besitzen,
24 denn den Zehnten der Söhne Israel, den sie dem HERRN als Hebopfer abheben, habe ich den Leviten zum Erbteil gegeben; darum habe ich von ihnen gesagt, daß sie inmitten der Söhne Israel kein Erbteil besitzen sollen.

1. CHRONIK 9, 23-33
Bewohner Jerusalems

23 Und sie und ihre Söhne an den Toren des Hauses des HERRN, des Zelthauses, als Wachen.
24 Die Torhüter standen nach den vier Winden: nach Osten, nach Westen, nach Norden und nach Süden.
25 Ihre Brüder in ihren Gehöften mußten sieben Tage, von einem Zeitpunkt zum andern, mit ihnen hereinkommen.
26 Denn in Amtspflicht waren sie, die vier Obersten der Torhüter, das sind die Leviten. Und sie waren über die Zellen und über die Schätze des Hauses Gottes
27 Und sie übernachteten rings um das Haus her; denn ihnen war die Wache übertragen, und sie hatten den Schlüssel, um Morgen für Morgen
28 Und einige von ihnen waren über die Geräte für den Dienst ; denn abgezählt brachten sie sie hinein, und abgezählt brachten sie sie heraus.
29 Und einige von ihnen waren eingesetzt über die Geräte, und über alle Geräte des Heiligtums und über den Weizengrieß und den Wein und das Öl und den Weihrauch und die Balsamöle
30 Und von den Söhnen der Priester mischten einige die Salbenmischung aus den Balsamölen.
31 Und Mattitja von den Leviten - er war der Erstgeborene Schallums, des Korachiters - war das Pfannen-Backwerk anvertraut.
32 Und von den Söhnen der Kehatiter, ihren Brüdern, waren einige über das Schaubrot eingesetzt, um es Sabbat für Sabbat zuzurichten.
33 Und das waren die Sänger, die Familienoberhäupter der Leviten, die, von Diensten befreit, in den Zellen ; denn Tag und Nacht waren sie im Dienst der Leviten, die, wenn sie dienstfrei hatten.

1. CHRONIK 23, 24-29
24 Das waren die Söhne Levi nach ihren Vaterhäusern, Familienoberhäuptern, wie sie gemustert wurden nach der Zählung der Namen, Kopf für Kopf, die die Arbeit taten für den Dienst des Hauses des HERRN, von zwanzig Jahren an und darüber.
25 Denn David sagte: Der HERR, der Gott Israels, hat seinem Volk Ruhe verschafft, und er wohnt in Jerusalem für ewig.
26 So haben auch die Leviten die Wohnung und alle ihre Geräte für ihren Dienst nicht mehr zu tragen,
27 denn nach den letzten Worten Davids ist das die Zählung der Söhne Levi von zwanzig Jahren an und darüber,
28 denn ihr Platz ist an der Seite der Söhne Aaron zum Dienst am Haus des HERRN hinsichtlich der Vorhöfe und der Zellen und zur Reinigung alles Heiligen und dessen, was im Dienst am Haus Gottes zu tun ist
29 für die Schaubrote und für den Weizengrieß zum Speisopfer und für die ungesäuerten Fladen und für die Pfanne und für den Teig und für alles Hohl- und Längenmaß.

2.CHRONIK 17, 7-9
7 Und im dritten Jahr seiner Regierung sandte er seine Obersten Ben-Hajil und Obadja und Secharja und Netanel und Michaja, daß sie in den Städten Judas lehren sollten,
8 und mit ihnen die Leviten Schemaja und Netanja und Sebadja und Asael und Schemiramot und Jonatan und Adonija und Tobija und Tob- Adonija, die Leviten, und mit ihnen die Priester Elischama und Joram.
9 Und sie lehrten in Juda, und sie hatten das Buch des Gesetzes des HERRN bei sich und zogen in allen Städten Judas umher und lehrten das Volk.

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Bibelstellen zum Küster-/Kirchnerdienst aus dem "Neuen" Testament

MARKUS 14, 15-16
15 Und er wird euch einen großen Obersaal zeigen, ausgelegt und fertig. Und dort bereitet es für uns!
16 Und die Jünger gingen hinaus und kamen in die Stadt und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte; und sie bereiteten das Passah.


APOSTELGESCHICHTE 6, 1-7
Diakonenwahl

1 In diesen Tagen aber, als die Jünger sich mehrten, entstand ein Murren der Hellenisten gegen die Hebräer, weil ihre Witwen bei der täglichen Bedienung übersehen wurden.
2 Die Zwölf aber riefen die Menge der Jünger herbei und sprachen: Es ist nicht gut, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen und die Tische bedienen.
3 So seht euch nun um, Brüder, nach sieben Männern unter euch, von Zeugnis, voll Geist und Weisheit, die wir über diese Aufgabe setzen wollen!
4 Wir aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren.
5 Und die Rede gefiel der ganzen Menge; und sie erwählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia
6 Diese stellten sie vor die Apostel; und als sie gebetet hatten, legten sie ihnen die Hände auf.
7 Und das Wort Gottes wuchs, und die Zahl der Jünger in Jerusalem mehrte sich sehr; und eine große Menge der Priester wurde dem Glauben gehorsam.

1.TIMOTHEUS 3, 1-13
Voraussetzung für den Aufseher- und den Diakonendienst

1 Das Wort ist gewiß: Wenn jemand nach einem Aufseherdienst trachtet, so begehrt er ein schönes Werk
2 Der Aufseher nun muß untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig,
3 kein Trinker, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,
4 der dem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder mit aller Ehrbarkeit in Unterordnung hält.
5 - wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Gemeinde Gottes sorgen?
6 nicht ein Neubekehrter, damit er nicht, aufgebläht, dem Gericht des Teufels verfalle d.h. daß er sich nicht wie der Teufel überhebe und dem gleichen Gericht wie dieser verfalle
7 Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in übles Gerede und in den Fallstrick des Teufels gerät.
8 Ebenso die Diener: ehrbar, nicht doppelzüngig, nicht vielem Wein ergeben, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,
9 die das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen bewahren.
10 Auch sie aber sollen zuerst erprobt werden, dann sollen sie dienen, wenn sie untadelig sind.
11 Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem.
12 Die Diener seien Mann einer Frau und sollen den Kindern und den eigenen Häusern gut vorstehen;
13 denn die, welche gut gedient haben, erwerben sich eine schöne Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben, der in Christus Jesus ist

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